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Die dunklen Monate

Seit ein paar Wochen ist es wieder viel zu schnell finster. Vor allem beginnt der Sonnenuntergang bereits ab 3 Uhr nachmittags. Vorausgesetzt es gibt überhaupt Sonne.

Mit Anfang November kommt es jedenfalls sehr selten vor, dass sich die Sonne blicken lässt. Oft ist es drüb, nebelig und nasskalt. Ich mag diese Jahreszeit überhaupt nicht und es drückt immer auf mein Gemüt. Das schlimme ist, dass dieses dunkle, nasskalte und trübe Wetter und somit auch die Dunkelheit bis etwa Ende Februar anhält.

Hinzu kommt noch, dass in dieser Zeit so oft Menschen von uns gehen. Der Organismus alter oder kranker Menschen scheint mit dieser Dunkelheit und trübsinniger Wetterbedingungen scheinbar auch oft nicht zurecht zu kommen. Das erschwert diese Zeit dann doppelt und kann einen auch zur Verzweiflung bringen.

Ich weiß ja, dass man sich davon nicht unterkriegen lassen soll, aber ich muss gestehen, es fällt mir sehr oft während dieser Monate schwer und ich freue mich jedes Mal, wenn an einem Tag die Sonne scheint. Das ist wirklich Balsam für Seele und Gemüt.

Ich bin außerdem mehr als dankbar für meine Familie und Freunde, die diese dunklen Monate erhellen und wir uns gegenseitig aufbauen können, wenn es mal wieder bei einem von uns im Gemüt finster wird.

Lasst uns alle gemeinsam diese dunkle Zeit überstehen und das Beste daraus machen. Es gibt schließlich immer zwei Seiten einer Medaille!

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